Schwanensee

Seit über 30 Jahren Staatliches Russisches Ballett Moskau in Deutschland

Weit über eine Million begeisterter Zuschauer, Prächtige Kostüme, pantomimischer Humor, elegante Tanzkunst!

„Schwanensee“

BONN – HOTEL MARITIM – GROSSR SAAL

24. Januar 2020  - 20 Uhr
Einlass: 1 Std. vor Beginn

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Verlässlich zum Jahresbeginn kommen die besten Tänzerinnen und Tänzer aus einer der berühmtesten Talentschmieden der Welt nach Europa, um auch hier das Publikum mit den Meisterwerken der haben allein in Deutschland die Tanzkunst der Moskauer Spitzentänzer in den letzten drei Jahrzehnten besucht. Generationenübergreifend bewundern die Zuschauer das opulente Bühnenbild und die prächtigen Kostüme, vor allem aber die Perfektion, Anmut und Leidenschaft der zahlreichen Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles.  

Die Gastspielreise des Russischen Staatsballetts ist seit nunmehr über 30 Jahren „DER" kulturelle Höhepunkt in Bonn, den man keinesfalls verpassen sollte! Im vergangenen Jahr war die Veranstaltung bereits im Vorverkauf restlos ausverkauft 

Seit 1988 bis heute verlässt die Compagnie um Russlands Ballett-Legende Wjatscheslaw Gordejew einmal im Jahr ihr Moskauer Stammhaus, um durch Deutschland zu touren. Seither ist das Interesse an russischer Ballettkunst, wie sie das Staatliche Russische Ballett Moskau in unverfälschter Form repräsentiert, stetig gewachsen. 2018 feiert das Ensemble 30 Jahre Staatliches Russisches Ballett in Deutschland. Seit 1988 bis heute verlässt die Compagnie um Russlands Ballett-Legende Wjatscheslaw Gordejew einmal im Jahr ihr Moskauer Stammhaus, um durch Deutschland zu touren. Seither ist das Interesse an russischer Ballettkunst, wie sie das Staatliche Russische Ballett Moskau in unverfälschter Form repräsentiert, stetig gewachsen.

In den vergangenen Jahren haben mehr als eine Million Besucher das Star-Ensemble aus Moskau auf seinen Tourneen in Deutschland, Österreich und der Schweiz live erlebt. Die kontinuierlich wachsende Zuschauerzahl ist nur ein Beleg für die eindrucksvolle Erfolgsbilanz und beweist das exzellente Niveau dieser in Moskau beheimateten Balletttruppe: Sie präsentieren einen wesentlichen Aspekt russischer Kultur – das klassische Ballett – in seiner reinsten Form, gepaart mit wundervollen Kostümen und märchenhaften Bühnenbildern, gefertigt in den Werkstätten des legendären Bolschoi-Theaters. Das Ensemble wird von Wjatscheslaw Gordejew, seinerzeit Star und Direktor des Bolschoi Balletts, künstlerisch geführt. Trainiert wird die Compagnie unter anderem von Ballettmeister Yuri Burlaka, der von 2009 bis 2011 das Bolschoi Ballett leitete. Seit seiner Gründung im Jahr 1978 steht das Staatliche Russische Ballett Moskau für klassisches russisches Ballett auf höchstem Niveau und übt durch seine ausgedehnten Tourneereisen eine wichtige Botschafterfunktion für diese bedeutende künstlerische Disziplin aus. Seit nunmehr 30 Jahren zeigen die Künstler des Staatlich Russischen Balletts Moskau mit dem „Schwanensee“ Spitzentanz in Perfektion, mit seinen federleichten Hebungen und virtuosen Pirouetten. Immer wieder verlassen sie mit ihrer Inszenierung die Heimat, um weltweit das Publikum mit den Meisterwerken der Russischen Ballettklassik zu begeistern.  

Mit dem Staatlichen Russischen Ballett Moskau auf Tournee sind Stars wie Dmitry Kotermin, Shiori Fukuda und Vladimir Mineev. Kotermin ist Preisträger des Ballettwettbewerbs Arabesque, die gebürtige Japanerin Shiori Fukuda wurde unter anderem mit dem 1. Preis beim Yokohama Ballettwettbewerb ausgezeichnet. Neben den erfahrenen Tänzerinnen und Tänzern gehen viel neue und junge Talente mit auf Tournee. Iuliia Zviagina aus Saratow und Mstislav Arefyev aus Moskau haben sich als führende Solisten etabliert. Mit der 19-jährigen US-Amerikanerin Matisse Love, der 23-jährigen Asuka Ichimura aus Japan, der 24-jährigen Elena Bulotova aus Russland und der gleichaltrigen Erika Kolotova aus Kirgisistan stehen gleich mehrere junge Talente in den Startlöchern für große Karrieren. Diese Tänzerinnen des „Corps de Ballet“ haben sich in Russland und im Ausland bereits mehrfach als ausgezeichnete Tänzerinnen und auch schon als führende Solisten bewiesen.

Die Tänzerinnen und Tänzer des vierzig Künstler umfassenden Ensembles unter der Leitung von Wjatscheslaw Gordejew gehören zweifelsohne zu den Besten ihrer Zunft. Gordejew selbst wurde bereits in seiner aktiven Zeit zur Legende. In den 70er Jahren machte er sich insbesondere mit imposanten Auftritten in „Giselle“, „Nussknacker“, „Romeo und Julia“, „Don Quixote“ und in den USA vor allem als „Spartakus“ einen Namen. 1984 übernahm er die Leitung des Staatlichen Russischen Balletts Moskau, das er zum erfolgreichsten Tour- Ensemble Russlands ausbaute, mit jährlichen Gastspielen von China bis Südamerika. Von 1995 bis 1997 war er außerdem künstlerischer Direktor des Bolschoi-Theaters in Moskau. 2016 wurde Gordejew zum Direktor der weltweit renommierten Choreografischen Fakultät der Russischen Akademie für Theater (Russian Academy of Theatre Arts - GITIS) berufen. 2018 feierte das Land Gordejews 70. Geburtstag unter anderem mit einer Titelstory in der russischen „Zeitschrift der Kultur" und einer exklusiven Gala im Bolschoi-Theater.

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"Schwanensee" gilt weltweit als Inbegriff des klassischen Handlungsballetts - Auftritte des Russischen Staatsballetts seit Jahrzehnten als Maßstab für dessen vollendete Interpretation. Auch über ein Jahrhundert nach der Uraufführung 1877 hat das zeitlose, fantasievolle Tanz-Märchen zur Musik von P.I. Tschaikowsky nichts von seinem Reiz verloren. Mit seinem berühmten nächtlichen Pas de deux ist "Schwanensee" längst zum Meilenstein des Genres geworden. Der Vierakter hat Siegfrieds romantisches Werben um die in ein Schwanenmädchen verzauberte Prinzessin Odette zum Thema. Nur des Prinzen ewiger Liebesschwur kann die Verwandlung der jungen Schönheit in einen Schwan rückgängig machen. Doch Odile, eine bösartige Doppelgängerin der Angebeteten, soll den Fluch wahren und die Treue des Heiratswilligen im Auftrag des Zauberers Rotbart auf eine harte Probe stellen. Obwohl der Getäuschte dieser verführerischen Versuchung erliegt, gelingt es ihm beim finalen Aufeinandertreffen mit seinem Gegenspieler den Bann zu lösen. Odette erhält ihr menschliches Antlitz zurück und dem Glück der Beiden steht nichts mehr im Wege.

Um diese höchsten Ansprüche zu erfüllen, heißt es für die Akteure: Tanzen, trainieren und viel proben, um auch bei den kompliziertesten Figuren die Perfektion auf die sprichwörtliche Spitze zu treiben und die absolute Haltung, die größtmögliche Körperbeherrschung zu erlangen. Genau das zeigt das Tanzdrama anschaulich, wenngleich lediglich als Film. Bei dessen Dreh- und Angelpunkt, einer Inszenierung von „Schwanensee“, live und hautnah dabei zu sein, ist indes nur während der beeindruckenden Aufführungen des Russischen Staatsballetts mit den Solo- Maxim Fomin, Anton Kosinov, Dmitry Kotermin, Nikita Mikhaylov, Anna Shcherbakova und Iuliia Zviagina! Wer den Psychothriller „Black Swan“ zuvor gesehen hat, wird nach einem derart eindrücklichen Blick hinter die Kulissen die Darbietungen auf der Bühne mit ganz anderen Augen wahrnehmen und umso mehr davon fasziniert sein.

Karten AB SOFORT an allen VVK-Stellen ab 25,- € zzgl. Gebühren erhältlich

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Pressestimmen in Auswahl

Atemberaubend elegant“

Lisa

 

Das Staatliche Russische Ballett Moskau begeistert ein ums andere Jahr durch Perfektion und eine Form der Unverfälschtheit, die für die meisten Ballett-Liebhaber so wichtig ist.“

N-TV

 

Einfach bezaubernd“

Freizeit Revue

 

Höchstleistung mit märchenhafter Leichtigkeit“

ARD Mittagsmagazin

 

Stolz einer ganzen Nation“

Reisen Exclusiv

 

„… eine der besten Ballett-Kompanien auf Tournee. Viele Tanz-Truppen mit auffällig ähnlichen Namen touren in jedem Winter durchs Land nicht alle sind jedoch gleichermaßen

gut. Beim Staatlichen Russischen Ballett Moskau schlüpfen aber definitiv echte Profis in die

Spitzenschuhe!"

Hamburger Morgenpost

 

Die Sehnsucht nach Märchen-Klassik auf Spitzenschuhen ist groß. Allerdings ist es nicht ganz einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen Gordejews Truppe hat ihr eigenes Haus

in Moskau, wo trainiert wird und auch Aufführungen zu sehen sind.

Die nzerinnen und nzer sind Absolventen der Ballettakademien. Das heißt: Sie haben den gefürchteten russischen Ballettdrill durchgemacht.

Dpa

 

Traumhaftes Ballett-Event des Staatlichen Russischen Balletts Moskau, das zu den besten Talent-Schmieden der Welt zählt.“

Mädchen

 

Zwei Stunden Klassisches Ballett vom Feinsten.“

Westfälische Nachrichten

 

"Eine Freude ist das opulente hnenbild... Märchenhaft sind auch die prächtigen Kostüme. Ebenso verwandelt sind die nzer selbst, die mit technischer Perfektion, aber ebenso mit

Anmut und Eleganz bestechen..."

Schwäbische Zeitung

 

Der Tschaikowski-Klassiker voller Leidenschaft fesselt die Zuschauer bis zum finalen Tanz.“

Freundin

 

 

Wjatscheslaw Gordejew – Ein Leben für den Tanz

Der Absolvent der weltberühmten Moskauer Ballett-Akademie und einstige Star des Bolschoi Balletts wurde mit seinen Rollen in ‘Giselle’, ‘Schwanensee’ und ‘Dornröschen’ zum gefeierten Weltstar. Das New-York-Magazin schrieb Anfang der 1970er Jahre über den 1948 geborenen Wjatscheslaw Gordejew: „Er hat dieselbe Klasse wie Barischnikow oder der junge Nurejew“. Bereits als Kind, bei seinen ersten Schritten während des täglichen Tanztrainings, wurden seine Lehrer auf sein außergewöhnliches Talent aufmerksam. Er habe „das gewisse Etwas“, verkündet sein Lehrer und bestand darauf, er solle zur Zulassungsprüfung an der berühmten Moskauer Ballett-Akademie angemeldet werden. Von 600 Bewerbern wurden nur drei Kandidaten in die Elite-Akademie aufgenommen. Gordejew war einer von ihnen und nur ihm gelang dann später eine internationale Karriere.

Als Student reiste Gordejew mit dem Ensemble der Moskauer Ballett Akademie nach Frankreich und England. Gordejew war der Liebling des Pariser Publikums und in London feierte man den Blondschopf als den „Golden Boy“. Nicht zuletzt aufgrund dieses enormen Erfolges erhielt er unmittelbar nach seinem Abschluss an der Ballett Akademie ein Angebot des berühmten Bolschoi Balletts. Schon nach seinen ersten Auftritten galt Gordejew dort als äußerst vielversprechender Tänzer, auf den auch bald das Moskauer Fachpublikum aufmerksam wurde. Rasch erreichte er die Position eines Solisten und gewann 1973 die Goldmedaille beim Internationalen Ballettwettbewerb in Moskau. Bei den anschließenden ausgedehnten Auslandstourneen schaffte Gordejew dann endgültig den internationalen Durchbruch.

Gordejew erweiterte sein Repertoire ständig und entwickelte Charaktere, die bisweilen drastisch kontrastierten: Die Nussknacker-Puppe und den Nussknacker-Prinzen, den Prinzen Desiré in „Dornröschen“, den Spartakus im gleichnamigen Ballett, sowie den Romeo in „Romeo und Julia“, den Basil in „Don Quixote“ und viele andere. Seine Art der Interpretation, vor allem der Titelrolle in ‘Spartakus’, machte ihn zum Superstar in den Vereinigten Staaten. Das renommierte Fachblatt Dance Magazin lobte ihn überschwänglich: „Ein hervorragender Techniker, mit lebendigem und sprühendem Timbre. Seine aristokratische Erscheinung besticht durch die exzellenten Körperformen und klassische Klarheit in jeder Bewegung ... Gordejew dürfte derzeit der großartigste Tänzer der Welt sein!“

Seine Aktivitäten wurden zunehmend vielseitiger: Einerseits führender Tänzer des Bolschoi Balletts absolvierte er andererseits noch zusätzlich Studiengänge sowohl für Choreographie am Staatlichen Institut der Theaterkünste als auch für Journalistik an der Moskauer Staatsuniversität. 1984 übernahm Gordejew die künstlerische Leitung des von Irina Tichmirnova begründeten Moskauer Balletts. Nach seinen ästhetisch-choreographischen Vorstellungen etablierte er ein einzigartiges Ensemble mit künstlerisch und technisch höchsten Ansprüchen. Parallel zu dieser zweiten Karriere, widmete Gordejew sich einer weiteren Leidenschaft – der Choreographie.

 

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Das Spektrum seiner Arbeiten umspannt ein sehr weites Feld – von der vierminütigen Bagatelle bis zum abendfüllenden Ballett. 1992 wurde ihm in Dushanbe der begehrte Maurice Bejart Preis für die beste zeitgenössische Choreographie verliehen. Sein Meisterwerk ‘Tango’ gehört bereits zum festen Repertoire des Moskauer Bolschoi Balletts. Trotz des großen Erfolges seiner modernen Arbeiten, liegt ihm das klassische Ballett besonders am Herzen; für ihn ist es der Ursprung jedes heute getanzten Balletts.

An den Ausgangsort seiner Karriere, das Bolschoi, kehrte er 1995 nochmal für zwei Jahre als Künstlerischer Direktor zurück und kümmerte sich dort vor allem um die Ausbildung der Tänzer. Primaballerina Nina Ananiashvili, die wohl bedeutendste Tänzerin unserer Zeit: „Für einen Tänzer ist es eine große Chance, mit Gordejew arbeiten zu dürfen. Die Zusammenarbeit mit ihm zeichnet sich durch seine hellwache kritische Unterstützung aus. Uneigennützig und immer bereit, einen an seiner reichen Erfahrung teilhaben zu lassen“.  Im Dezember 1999 setzte das Moskauer Ballettensemble neue Erfolgsmaßstäbe in der klassischen Ballettszene: im Stockholmer ‘The Globe’ tanzt sich die Truppe mit ihrer Interpretation und Darstellung des Schwanensee an nur einem einzigen Abend in die Herzen von elftausend Zuschauern.

Ein weiterer Traum Gordejews erfüllte sich im Jahr 2000. Neben zahlreichen Tourneen im In- und Ausland gastierte die Compagnie erstmals in China. Nach der mit Begeisterung aufgenommenen Tournee durch die größten Städte bat man das Ensemble, die umjubelten Gastspiele auch 2001 fortzusetzen. Gordejews Biographie umfasst Jahre voller Aktivität – als Künstlerischer Leiter des Bolschoi Balletts, Professor der Russischen Akademie der Theaterkünste und der Russischen Akademie für Slawische Kulturen. Er war Vorsitzender und Jury-Mitglied verschiedener internationaler Ballettwettbewerbe und ist offizieller Botschafter der Rudolf Nurejew Stiftung in Russland und den ehemaligen Sowjetischen Republiken. 2007 wurde er Abgeordneter in der Duma der Region Moskau, einem Gebiet von der Größe Frankreichs, und übernahm den stellvertretenden Vorsitz des Ausschusses für Bildung und Kultur.

In einem Interview sagte Gordejew einmal: „Ein Tänzer muss ehrlich sein. Er sollte stets so tanzen, als wäre es für ihn das erste und das letzte Mal“. Daran hat Gordejew sich immer gehalten.

 

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